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Segeltörn zu Silvester ab Spanien nach Marokko; Silvester-Party in Gibraltar

Silvester-Segeltörn

Segeln zur Silvester-Party in Gibraltar

 

Silvester-Segeln: Silvesterurlaub very special

Segeltörn nach Marokko, Besteigung der Säulen des Herakles, Silvesterparty in Gibraltar
Für Familien geeignet

Kulturerlebnis in Andalusien, Marokko und Gibraltar
Segelabenteuer zwischen Europa und Afrika
Außergewöhnliche mythologische Wanderziele auf beiden Kontinentalseiten der berühmtesten Meeresstraße der Welt 

Erleben Sie Ihre wahrscheinlich ungewöhnlichsten Silvesterfeiertage! Die Segelreise führt von Malaga in Andalusien zur marokkanischen Königsstadt Tetouan, danach zur art deco-Stadt Ceuta, der spanischen Enklave in Afrika. Als Krönung der Reise haben Sie Gelegenheit,  beide der zwei Säulen des Herakles zu erklimmen!

Erleben Sie Ihre wahrscheinlich ungewöhnlichsten Silvesterfeiertage! 
Raus aus dem grauen Matsch in Mitteleuropa, fliegen Sie in den Süden! Verbringen Sie die Feiertage, Silvester und den Jahresbeginn mit sympathischer Segelcrew an der Costa del Sol. Spazieren Sie im Basar der marokkanischen Königsstadt Tetouan und verbringen Sie eine der schönsten Silvesterfeiern des Lebens in Gibraltar. Erklimmen Sie die legendären Säulen des Herkules!

Die Reise führt auf der Segelyacht von Malaga in Andalusien
zur marokkanischen Königsstadt Tetouan mit dem UNESCO-Weltkulturerbe der Medina (Altstadt) und des Sukhs (Basar). Von hier ausgehend, führt eine Wandertour auf den „Jebel Musa“, die erste der zwei Säulen des Herakles. Mit einer Höhe von über 800 Metern bietet der Jebl Musa fantastische Ausblicke über den Atlantik und das Mittelmeer, über Adalusien bis zu den Gipfeln der Sierra Nevada und bis zum Rifgebirge Nordafrikas.

Danach überqueren Sie am Segelschiff die Straße von Gibraltar
und bringen in der gleichnamigen britischen Kronkolonie die Festmacherleinen aus.


Zu Silvester ist auf den Casemates,
dem Hauptplatz von Gibraltar, die Hölle los! Feiern Sie die ersten Stunden des Neuen Jahres in südlich-freundlicher, britisch gepflegter und spanisch temperamentvoller Lebensfreude. Am Neujahrstag, nach spätem saure-Hering-Frühstück, besteigen Sie den berühmten Affenfelsen, die zweite Säule des Herakles. In einer Rundwanderung um diese legendäre Landmarke am Ausgang des Mittelmeeres gelangen Sie über „Point Europe“, das südliche Kap Gibraltars, zurück in die Altstadt.

Neben Abenteuer, Spaß und kulturellen Erfahrungen
vermittelt die Segelreise auch Wissen über Seemannschaft, Navigation und Segelmanöver, denn aktives Mitangreifen in allen Bereichen der Schiffsführung ist Teil der Seefahrt!

Tag 1
Anreise nach Malaga, Begrüßung durch den Skipper am Flughafen, danach erfolgt der Transfer zur Yachtmarina im PKW (ca. 30 Min.), Bezug der Kabinen, Besprechung der Segelreise und Wandertouren, Sicherheitseinweisung und Einweisung in die Funktionen der Yacht.

Tag 2
Kurs Marokko (ca. 12 bis 16 Stunden): "Leinen Los!" im Morgengrauen, Frühstück auf See. Ankunft in der Marina Smir bei Tetouan spät abends oder in den Nachtstunden.

Tag 3
Ausflug in die Königsstadt Tetouan: orientalischer Berberzauber aus 1001 Nacht, spazieren durch die weißgekalkte Medina (Altstadt), staunen und shoppen im Sukh (Basar), Besuch der traditionellen berberischen Gerberei. Wer sich verläuft, ist nicht selbst schuld, denn der Sukh ist ein maurisches Labyrinth, aus dem auch der navigatorisch geschulte Skipper nicht herausfindet.

Abendessen im schicken, doch erstaunlich günstigen orientalischen Restaurant El Reducto, Rücktransfer zur Yacht im Taxi.

Tag 4
Zeitig in der Früh beginnt die Wanderung auf die erste der beiden Säulen des Herakles: den Jebel Musa in Marokko. Mit dem Taxi geht’s vom Yachthafen bis an die Grenze zur spanischen Enklave Ceuta. Von dort führt die Wandertour auf den 830 Meter hohen Berg mit atemberaubenden Ausblicken über den Atlantik und das Mittelmeer bis zu den Gipfeln der spanischen Sierra Nevada und des marokkanischen Rifgebirges.

Nach der Wanderung ist es möglich, die Grenze nach Ceuta zu passieren und die art deco-Altstadt und die mächtigen Festungsanlagen zu besichtigen.


Tag 5 (Silvester)
Die Segelroute führt quer über die Straße von Gibraltar, der berühmtesten Wasserstraße der Welt, in die gleichnamige Kronkolonie. Silvester in Gibraltar: Zuerst geht es zur Besichtigung der Altstadt von Gibraltar inkl. Shoppingtour im Steuerparadies, Bummel durch die Stadtteile Ocean Village und Casemates. Entsprechend der britischen Gepflogenheit gibt es Mitternachtsdinner an Bord, dann ab zur Silvesterparty in der Altstadt!

 

Tag 6
Am Neujahrstag: ausschlafen und saure Heringe frühstücken! Am späten Vormittag beginnt die Wandertour auf die zweite Säule des Herakles, den berühmten Affenfelsen von Gibraltar oder kurz: „the rock“. Die Rundwanderung führt zuerst über den steil ins Meer abfallenden Grat der legendären Landmarke am Ausgang des Mittelmeeres, danach über die „mediterranean steps“, einen steilen gestuften Pfad rund um die Südseite des Felsens bis zum „Point Europe“, auf dem einer der wichtigsten Leuchttürme der Welt thront. Danach geht es durch die bunte Altstadt zurück zum Schiff.


Tag 7
Kurs Marbella! Die Route führt in einem langen Schlag entlang der Costa del Sol bis in den Heimathafen.

Tag 8
Ende der Segelreise, Transfer zum Flughafen


Bitte beachten Sie: Die hier vorgestellte Routenführung ist beispielhaft und dient zur Orientierung. Routenänderungen sind aufgrund seemännischer Entscheidungen möglich und als Teilaspekt der angebotenen Segelreise im Rahmen der Buchung hinzunehmen.

Segeltörn-Reisebericht

Silvester-Segeltörn ab Malaga nach Marokko und Gibraltar

Nach langen Jahren endlich Single – herrlich! Eine entspannte Vorweihnachtszeit erlebt, Weihnachten ohne Stress verbracht. Nur zu Silvester und Neujahr wollte  ich was Neues unternehmen: raus aus der Kälte und mit netten  Menschen Silvester bei einem Segeltörn verbringen. Die Google-Recherche: „silvester segeln“ brachte mich zu SAILORAMA Segelreisen aus Österreich. Hübsche Website, netter eMail-Kontakt, supernettes Telefonat, gebucht, überwiesen, nach Malaga geflogen und gehofft, dass mich dort auch wirklich jemand wie vereinbart abholt.

Und schon gleich nach Ankunft am Treffpunkt die ersten schönen Erfahrungen gemacht. Der Skipper, auch Veranstalter und Transfer-Organisator , erwartet mich und weitere Mitseglerinnen und Mitsegler . Da wir – wie ich erst jetzt erfahre – beim Silvester-Segeltörn auf insgesamt zwei Schiffen segeln werden und entsprechend insgesamt 17 Teilnehmer dabei sind, war es nötig, die Transfers nicht nur wie geplant im Leih-PKW, sondern auch mit einem professionellen Transferunternehmen durchzuführen. Es gibt also etwas Wartezeit, um sich bei Kaffee und Bierchen kennen zu lernen.

Der Skipper Hansjörg: supernett, höflich, perfekt organisiert und vor allem herrlich entspannt. Ich fühle mich sofort in guten Händen. Die anderen Mitreisenden: So wie ich segelunerfahren, so wie ich etwas unsicher, was die Reise bringen wird, aber so wie ich: zufrieden, dass mit der Organisation soweit alles hervorragend klappt und zufrieden, dass der Skipper so wirkt, als ob er wirklich jedes Detail im Griff hat und dabei unglaublich nett, persönlich und zuvorkommend ist.

Endlich geht’s los: im Shuttlebus fahren wir nach Marbella und kommen zu den Schiffen. Wir sind auf zwei Yachten unterwegs: eine große mit 15 Metern Länge und 5 Zimmern, eine  kleine mit 13 Metern Länge und 3 Kabinen. Ich bin auf dem kleineren Schiff, mein Skipper ist Hansjörg. Den Skipper des andern Schiffes lerne  ich erst am Steg kennen, er heißt Helmut, kommt aus Berlin, ist süss und – so wie Hansjörg – die Ruhe in Person.

„Mein“ Schiff „SAPHRONYAH“ ist ein klassisches englisches Segelboot, niedlich eingerichtet mit netten Sitzmöglichkeiten im Salon, viel Holzverkleidungen, einer sensationellen Musikanlage und einem irre großen Kühlschrank. Die andern Mitseglerinnen und Mitsegler sind nett und alles ist soweit gut.

Am nächsten Tag beginnt der Törn und wir laufen wir aus mit Kurs Marokko. Der Skipper Hansjörg warnte bereits, dass der Wetterbericht nicht so rosig sei, aber die ersten Stunden ist es eine Freude, durch die Wellen zu pflügen. Hansjörg erklärt die Segel, lässt uns am Steuer stehen und ist die Ruhe in Person. Mit zunehmender Windstärke und einbrechender Nacht wird es unheimlich, die Wellen werden höher und ich hänge das erste Mal im Leben über der Reling. Hansjörg beschließt, den Törn-Routenplan zu ändern und wir segeln nach Gibraltar anstelle Marokkos, weil diese Strecke kürzer ist – ich sage es nicht, bin aber sehr dankbar für diese Entscheidung. Hansjörg versuchte, das andere Schiff über die Änderung zu informieren, erreicht  aber den Skipper nicht.

Segelprofis unter sich: in Gibraltar treffen wir das andere Schiff des Segeltörns. Denn Skipper Helmut traf – ohne sich mit Hansjörg abgesprochen zu haben – die gleiche Entscheidung.

Der Wetterbericht: für die kommenden zwei Tage sehr windig. Die Skipper informieren uns, dass die Überfahrt nach Afrika quer über die Straße von Gibraltar zu riskant sei; aber die beiden haben schon ein – wie ich im Nachhinein feststellen durfte - fantastisches Alternativprogramm ausgearbeitet.

Tags darauf wandern wir – unter der aufmerksamen Reiseleitung durch Hansjörg – auf den Affenfelsen von Gibraltar und in einem Rundweg um den Felsen wieder zurück in die Stadt. Aus dem Segeltörn wird eine Wandertour. Die Tour dauert sicher fünf Stunden, ist aber keine Minute langweilig. Alle etwa 20 Minuten bleiben wir stehen und Hansjörg erzählt, was er so über Gibraltar und die Wasserstraße  zwischen Europa und Afrika weiß. Ich bin beeindruckt von der Vielseitigkeit und Aufmerksamkeit unseres Reiseführers. Für jeden hat er ein offenes Ohr, weiß historische Daten genauso wie Fakten über die Berufsschifffahrt in der Straße und erzählt abenteuerliche Anektoten  aus seinem Leben. Seemannsgarn? Kann sein, aber seine Erzählungen  über zB. Afrika und Marokko sind soziale und philosophische Betrachtungen, bei denen es gleich ist, ob die Rahmenhandlung verbürgt ist.

Abendessen am Schiff: eigentlich sollten ja wir Mitsegler kochen, aber die beiden Skipper zaubern uns exotische Gängemenus. Der Segel-Wetterbericht sagt auch für morgen noch Sturm an und ein weiterer Hafentag ist geplant. Eigentlich bin ich ja zum Segeln gekommen, aber Hansjörg  und Helmut erklären die Situation und präsentieren das Programm für morgen: wir fahren per Autobus zum Atlantik und besuchen die Surferstadt Tarifa.

Am nächsten Morgen treffen wir uns alle 17 und unter der Führung von Hansjörg gehen wir zur nahen Busstation von La Linea und fahren nach Tarifa an der Atlantikküste. Ok, kein Tag zum Segeln, aber wenn ich aufs Wasser schaue und die hohen Wellen sehe, bin ich froh, an Land zu sein. Und Tarifa ist ein Traum:, eine entzückende Altstadt mit beeindruckender Festung und Sandstrände, soweit das Auge reicht. Mit einer der coolsten Strandbars meines Lebens. Blick auf den Atlantik. Longdrink. Sturm  bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein, was für ein Erlebnis.

Nach einem langen Tag am Atlantik fahren wir 17 wieder zurück nach Gibraltar. Ich bin immer mehr erstaunt, mit was für einer Leichtigkeit der Skipper die Organisation schupft: er hat, obwohl wir uns ja außerhalb des Segeltörn-Zeitplans bewegen, alle Busfahrpläne parat, dirigiert uns Landratten durch Tarifa, besorgt die Bustickets, nebenbei erzählt er Historisches und Aktuelles über Tarifa, obwohl dieser Besuch nie geplant war; und motiviert derart, dass mir der geänderte Törnplan nun viel besser erscheint als der geplante.

Da wir ja bereits zwei Tage in Europa fest sitzen, beschließen die Skipper, Silvester nicht in Gibraltar zu verbringen (das wir nun ohnehin schon gut kennen), sondern in der spanischen Enklave Ceuta an der afrikanischen Seite der Straße von Gibraltar. In der Früh geht der Segeltörn los, der Wind weht noch immer kräftig,  aber wir sind für die Überquerung der Wasserstraße gewappnet wie Hochseesegler. Aner es geht besser als gedacht, wir fliegen über ds Wasser und nach nur vier aufregenden Stunden erreichen wir Afrika. Ceuta ist eine reiche art deco-Stadt und wirkt in Afrika irgendwie deplaziert mit Marmorplatten auf den Plätzen und Jugendstil-Häusern. Es ist Silvester: den Wechsel zu Neujahr verbringen wir zuerst mit Abendessen auf den Schiffen, Mitternacht feiern wir mit Donauwalzer und Opernball-Atmosphäre am Steg vor den Yachten.

Am ersten Jänner wandern wir 17 zu Fuß zur berühmt-berüchtigten Grenze zwischen Ceuta und Marokko. Nie – NIE  IM LEBEN – wäre ich alleine über die Grenze gekommen. Hansjörg sammelt die Reisepässe ein, diskutiert mit den marokkanischen Beamten, streitet, verschwindet, kommt mit anderen Beamten zurück, redet mit ihnen arabisch (woher kann er das?), holt Formulare und lässt sie uns ausfüllen, geht mit den Formularen von Pontius zu Pilatus, kommt zurück mit einem lächelnden Uniformierten, der uns endlich die Stempel in die Pässe drückt. Eine Stunde dauerte das Manöver und ich freue mich, dass so ein Zinnober in der Europäischen Union– zumindest aktuell – Geschichte ist. Wir steigen in Taxis und fahren entlang des Mittelmeeres und danach ins Landesinnere zur Königsstadt Tetouan.

Der Sukh (Basar) und die Medina (Altstadt) von Tetouan sind ein Märchen aus 1001er Nacht. Hansjörg organisiert einen Stadtführer, der uns durch das Labyrinth der Gassen geleitet. Um Abendessen gehen wir  in ein Riad (Pension) namens El Reducto. Das Restaurant ist ein orientalischer Zauber, das Essen grandios, es gibt sogar hervorragenden marokkanischen Rotwein und kaltes Bier.

Spät in der Nacht fahren wir zurück zur Grenze- keine Ahnung, warum der Grenzübertritt diesmal so schnell verläuft, aber in nicht einmal 10 Minuten haben wir die Grenze passiert und sind zwar noch in Afrika, aber wieder auf europäischem Boden – leider, möchte ich sagen, denn Tetouan hat mir immens gut gefallen und sieht mich einmal in meinem Leben sicher wieder.

Der Rest des Silvester-Segeltörns ist Programm. Wir segeln mit Nordostkurs zurück nach Marbella und kommen nach einem langen und wunderbaren Segeltag im Heimathafen an.

Abreise. Bis in der Früh habe ich nicht darüber nachgedacht,  wie der Transport zum Flughafen von statten geht. Aber wieder bin ich erstaunt, mit was für einen Souveränität Skipper oder Veranstalter alles organisiert haben. Pünktlich um neun steht ein riesiger Transferbus vor den Schranken des Hafens; wir ehemaligen Landratten steigen ein und fahren zum Flughafen. Um zurück nach Mitteleuropa zu fliegen. Gerne würde ich den Segeltörn verlängern, die Leichtigkeit des Lebens an Bord der Yacht und in Südspanien und Marokko weiter genießen; aber ich bin auch froh und dankbar, in nur einer Woche Teil  von so beeindruckenden Erlebnissen und Abenteuern gewesen zu sein, soviel gesehen und erlebt zu haben.

Sowohl der Silvester-Segeltörn als auch den Veranstalter als auch die beiden Skipper Hansjörg und Helmut darf ich ehrlich empfehlen. Hansjörg ist auch der Chef und auf der Website www.sailorama-segelreisen.at findet man neben dieser Reise auch eine Menge an andern außergewöhnlichen Segeltörns. Die Route Marbella-Sevilla vom Mittelmeer auf den Atlantik und  weiter den Fluss Quadalquivir bis nach Sevilla im Frühjahr 2017 habe ich bereits gebucht J.

Tipps zum Kofferpacken finden Sie unter Einpack-Tipps.
Transfer-Infos zur Reise finden Sie unter Transfer-Informationen/Südspanien, Malaga AGP.
Informationen zu umweltverträglicher An- und Abreise finden Sie unter atmosfair reisen.
Werfen Sie auch einen Blick auf unser Konzept Segeln ohne Bordkasse.

Die Mindest-Teilnehmeranzahl je Termin beträgt 5 Personen. Letzte Rücktrittsmöglichkeit seitens des Veranstalters ist, wenn nicht anders vereinbart, 4 Wochen vor Reisebeginn.

Preis

€ 990 pro Erwachsenem und Kinder ab 16 Jahren, € 770 pro Kind von 12 bis zum vollendeten 15. Lebensjahr

Inbegriffene Serviceleistungen

Leistungen Yacht
Yachtcharter (alle Segeltage und alle Übernachtungen an Bord), Skipperleistungen, Dieselkosten, Hafengebühren, Verproviantierung an Bord der Yacht inklusive alkoholfreier Getränke, Yachtversicherungen, Endreinigung Yacht, Segelanleitung
 
Leistungen Transfers
Transfers vom/zum Flughafen, alle Transfers in Marokko wie im Reiseprogramm angeführt

 

Nicht inbegriffene Leistungen

Nicht im Programm angeführte Verpflegung und Restaurantbesuche, alkoholische Getränke an Bord der Yacht, Ausgaben persönlicher Natur (zB. Trinkgelder, Reise- und Rückholversicherungen), Transferkosten bei Änderungen der Reise- und Segelroute durch Einfluss höherer Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
 

Zusätzliche Informationen

Check-in Yacht am Tag des Reisebeginns ab 18:00 Uhr
Check-out Yacht am Tag des Reiseendes bis 09:00 Uhr
 
 
Bitte beachten: SAILORAMA ist kein Reisebüro, sondern eine (Kojen-) Charteragentur und bietet als Leistungen ausschließlich den Segeltörn selbst, Ausübung des Segelsports, Segelanleitung, ev. Dieselkosten, Hafengebühren und Verproviantierung im Rahmen des Segelsports an. Alle anderen Aktivitäten bietet SAILORAMA nicht als Eigenleistung an, sondern ermöglicht den MitseglerInnen freiwillige Landausflüge. Alle Leistungen an Land werden von örtlichen Veranstaltern erbracht. SAILORAMA berät bezüglich der Anreisemöglichkeiten (Flug) und garantiert den MitseglerInnen, die entsprechenden Kontakte zu den Veranstaltern vor Ort herzustellen, sodass die vorgeschlagenen Landausflüge verlässlich durchführbar sind. Die Vertrags- und Stornobedingungen zwischen SAILORAMA und den MitseglerInnen entsprechen daher dem (Kojen-)Yachtcharter und nicht den Reisebürovertrags- und Stornobedingungen.
 

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